Das Prinzip „Wertschöpfungsmaschine“

– der Grazer Ansatz für Prozess- und Organisationsgestaltung

Wenn von ganzheitlicher Methodik in der Organisationslehre, von Business-Reengineering oder Prozessmanagement die Rede ist, dann kommt man um den Grazer Ansatz für Prozess- und Organisationsgestaltung nicht herum. Untermauert wird diese Aussage dadurch, dass mehr als 15 Jahre später die Nachfrage nach Gastvorlesungen durch den geistigen Vater dieser Methodik nicht abreisst. In den Jahren 1994 bis 1999 hat Dr. Andreas Suter als Professor am Institut für Unternehmensführung und Organisation an der TU Graz einen neuartigen, objektorientierten Ansatz entwickelt, der treffend mit „Wertschöpfungsmaschine“ umschrieben ist. Das Anwenden dieser Methodik garantiert, dass Unternehmensstrategien ihre Stosskraft dadurch entwickeln, dass strategiegerechte Organisations- und Prozessmodelle abgeleitet und umgesetzt werden.

Das Prinzip der Wertschöpfungsmaschine wurde ebenfalls als „Innovationsmaschine“ übernommen, um bessere, marktgerechte Produkte zu entwickeln.

Wertschöpfungsmaschine: Der Grazer Ansatz
Hier lesen Sie den aktuellsten Vortrag zum Grazer Ansatz für Prozess- und Organisationsgestaltung.

Unter Lesestoff finden Sie die beiden Bücher zum Thema
Wertschöpfungsmaschine und weitere
Fachartikel, welche die erfolgreiche Anwendung des Ansatzes in der Praxis dokumentieren.

Zur Historie der Wertschöpfungsmaschine:

Entwicklung des Grazer Ansatz für Prozess- und Organisationsgestaltung an der TU Graz

(Wissenschaftliche Teams)

Graz 1994-1999:

  • Grundkonzepte der „Wertschöpfungsmaschine“ und Vorgehensmodell entstehen; Christian Haas, Jörg Kainz, Dietmar Schantin, Andreas Suter, Chris Tipotsch, Michael Zechner
  • Verifizierung in mehr als 100 studentischen Arbeiten und rund 30 Rebengineering-Projekten belegen die Tauglichkeit des Ansatzes

Zürich 1999-2003:

  • Die Anwendung des Grazer Ansatzes auf Innovationsprozesse: „Innovationsmaschine“; Thierry Lalive, Tim Sauber, Denise Schaad, Andreas Suter, Hugo Tschirky

St. Gallen 2006-2009:

  • Es erfolgt die Integration des Grazer Ansatzes in den St. Galler-Ansatz PROMET; Frank Höning, Hubert Österle, Andreas Suter

Graz seit 2007:

  • Wiederaufnahme des objektorientierten Ansatzes, Status des Prozessmanagement in der Praxis; Markus Kohlbacher

GroNova seit 2008:

  • Die erfolgreiche Anwendung in der täglichen Praxis: Unzählige Projekte zu strategiekonformen Organisations- und Prozessmodellen auf Basis der Wertschöpfungsmaschine. Die Methodik ist branchenübergreifend, für Firmen unterschiedlicher Grösse und Struktur geeignet.

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